Hunderennen für Wettfreunde

Windhunde sind schon seitdem Menschen sie züchten auch für Rennen verwendet worden. Heute werden solche Rennen vor allem in England veranstaltet. Es gibt dabei zwei Rennversionen: Zum einen einen Kurs, meist ein Oval, entlang rennen, oder das so genannte Coursing, bei dem meist ein Hase gejagt wird. Sowohl in den USA als auch in England wird ausserdem eifrig auf den Ausgang der Rennen gewettet. Viele Online-Kasinos die auch Wettbüros haben, bieten Hunderennen für ihre Kunden an. Man kann wie beim Pferderennen auf Platz oder Sieg setzen. Allerdings sind die Profite bei den Hunden nicht so hoch.

Wer gerne spielt, aber aus Tierschutzgründen oder aus anderen Gründen keine echte Hunde rennen sehen will, der kann sich virtuelle Spielautomaten zum Beispiel bei Casumo anschauen. Hier muss man nur ein paar Walzen drehen lassen, und Automaten mit Hundethemen spucken, wenn alle Hundesymbole in der richtigen Reihenfolge sind, sogar auch noch Gewinne aus.

Die ersten Rennen mit Windhunden hat es übrigens in England gegeben. Allerdings waren die Ergebnisse auf einer gerade Strecke noch bescheiden und so dauerte es, bis ein Amerikaner den künstlichen Hasen erfand, der über eine ovale Strecke gezogen werden konnte. 1926 wurden die ersten Rennen veranstaltet, und ein Jahr später gab es schon Rennstrecken im ganzen Land. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gab es einen Zuschauerboom, man sprach von 34 Millionen Zuschauern nur in 1948.

In Deutschland ist der kommerzielle Hunderennsport verboten und es darf bei Amateurrennen auch nicht gewettet werden. In den USA sind immer mehr Tierschützer davon überzeugt, dass Hunderennen der Vergangenheit angehören sollen. Viele Hunde werden aus dem Rennsport geholt und an Hundebesitzer vergeben, die einfach nur ein Haustier haben wollen. In Teilen von Australien, in Südafrika und in Irland sind aber Hunderennen immer noch erlaubt und werden auch veranstaltet. In den meisten Fellen werden dafür eigens gezüchtete Greyhounds eingesetzt.